Deutsch-Ungarischer Freundeskreis Paderborn e.V.
Német-Magyar-Baráti Társaság Paderborn

AKTUELLES




Unsere nächste Veranstaltung:

Mitgliederversammlung

Mittwoch, 28. Februar 2024, 19:00 Uhr, Westphalenhof, Giersstraße 1

 

Gemäß unserer Satzung lädt der Vorstand herzlich zu der diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung ein. Die Tagesordnung übernehmen sie bitte dem Einladungsbrief.
Nach der Abhandlung der Regularien wird uns Frau Ursula Pöppel über ihr Medizinstudium in Ungarn berichten, dass sie zunächst in der südungarischen Stadt Szeged und dann in der Hauptstadt Budapest absolviert hat.



Der Einladungsbrief kann hier im PDF-Format heruntergeladen werder: →    →    →


Die Anmeldung kann hier heruntergeladen werden: →       →       →  


Die Anmeldung / Nachrichten können Sie auch über das Kontaktformular mitteilen. Bitte alle Pflichtfelder ausfüllen und auch das Datum nicht vergessen. 

 

 

 NACHLESE 2024

Kammerkonzert zum Auftakt des Veranstaltungsjahres 2024

Sonntag, 4. Februar 2024, Historisches Rathaus Paderborn

Zur Eröffnung unseres Veranstaltungsjahres waren viele Mitglieder und Gäste in das Historische Rathaus gekommen. Die Präsidentin begrüßte alle Anwesenden mit Gedanken zu dem Gedicht von Peter Rosegger „Wünsche zum neuen Jahr“ und hieß Frau Konsulin Erika Horvarth aus Düsseldorf herzlich willkommen, die in ihrem Grußwort die Tätigkeit des Freundeskreises würdigte. Bei der Vorstellung des Jahresprogramms machte Margit Keikutt auf die Feierlichkeiten zum dreißigjährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Paderborn Debrecen aufmerksam, die den Höhepunkt des diesjährigen Vereinslebens darstellen werden. In diesem Zusammenhang dankte sie dem ehemaligen stellv. Bürgermeister Joseph Vögele, der als Vorsitzender des Kulturausschusses sich stets für die Städtepartnerschaft eingesetzt hatte.
Das Ensemble COLORI mit Judith Gerdes, Oboe, Britta Jones, Klarinette, Endre Toth, Horn und der versierten Klavierbegleiterin Bettina Verges begeisterte die Zuhörer mit einem reizvollen und kurzweiligen Programm. Auf technisch hohem Niveau und mit viel Esprit musizierte das Ensemble die Werke von Joseph Haydn, Robert Schumann, Camille Saint-Saëns, Friedrich Wilhelm Voigt und Gabriel Allier in verschiedenen Besetzungen. Mit besonderer Freude wurden die Werke der ungarischen Komponisten Béla Bartók, László Draskóczy und Endre Székely, in dem jedes Instrument solistisch zu hören war, vom Publikum aufgenommen.











 

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